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Die Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration (PHMSA) des US-Verkehrsministeriums hat einen umfassenden Leitfaden veröffentlicht, der Spediteuren bei der Einhaltung der neuesten gesetzlichen Anforderungen HM-2150 vom 1. Mai 2020 unterstützt. Das Dokument „Lithium Battery Guide for Shippers“ beschreibt, warum und wie Lithiumbatterien im Transport reguliert werden, die internationalen und modalen Anforderungen der Harmonized Materials Regulations (HMR), Batterietypen und deren Auswirkungen auf die Versandanforderungen, den Versand beschädigter, defekter oder zurückgerufener Batterien sowie die Entsorgung und das Recycling von Lithiumbatterien.

Diese neue Verordnung wird Auswirkungen auf die gesamte Gefahrstoffindustrie haben. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie sich dies auf Ihr Unternehmen auswirken könnte? Das On-Demand-Webinar von CHEMTREC bietet Einblicke in die Verordnung. Diese lebhafte Veranstaltung beinhaltet ausführliche Fragen und Antworten mit dem Live-Publikum. Wir haben einen Blogbeitrag zusammengestellt, der die zehn wichtigsten Fragen dieses Webinars zusammenfasst, darunter: Wie wirkt sich die Verordnung auf Unternehmen aus, die keine Lithiumbatterien oder Produkte mit Lithiumbatterien herstellen oder verkaufen? Darüber hinaus stellt CHEMTREC verschiedene Ressourcen zur Verfügung, um sicherzustellen, dass Sie

Um die Auswirkungen einer Krise zu verhindern, ist ein Krisenmanagementplan unerlässlich, der lange vor dem Auftreten eines Problems beginnen sollte. Informieren Sie sich jetzt über die Montage!

CHEMTREC®, ursprünglich Chemical Transportation Emergency Center genannt, wurde am 5. September 1971 von der Manufacturing Chemists' Association (heute American Chemistry Council, Inc.) gegründet. In den letzten 50 Jahren war das weltweit führende Callcenter von CHEMTREC rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche in Betrieb und lieferte Notfallinformationen überall dort, wo gefährliche Stoffe hergestellt, gelagert, transportiert oder verwendet werden.

Der Risk-Based Performance Standard (RBPS) 9 – Response der Chemical Facility Anti-Terrorism Standards (CFATS) weist zu Recht darauf hin, dass Notfallmaßnahmen und Sicherheitsmaßnahmen bei einem Vorfall nicht verwechselt werden dürfen. Beide sind zwar getrennt, ergänzen sich aber. Während sich der Notfall- bzw. Krisenmanagementplan mit den weitreichenden Auswirkungen des Vorfalls befasst, befasst sich der Sicherheitsplan auf taktischer Ebene mit den spezifischen Sicherheitsproblemen, die der Vorfall aufwirft. Wie passen diese Pläne zusammen? Wie sollten sich Organisationen organisieren, um die Koordination von Sicherheitsmaßnahmen und umfassenden Maßnahmen sicherzustellen? Welche weiteren Pläne könnten erforderlich sein, um effektiv auf die Auswirkungen eines Sicherheitsvorfalls zu reagieren?